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Nach der erzwungenen Abdankung von Edemund dem Stammler als Ministerpräsident und Vorsitzender der Vereinigten Bayerischen Lande eskalieren in München die Wirren um seine Nachfolge. Die Möchtegern-Usurpatoren geben sich beim Möchtegern-Nocheinmal die Klinke in die Hand. Die Familien des CSU-Feudel-Adels kämpfen um die Macht. In München herrscht Karrieren-Kampf. Und noch immer gilt das Gesetz der CSU-Omerta; sagen alle. Doch mindestens einer hat einen Sendboten gen Hamburg geschickt, um Gift zu erstehen. Inzwischen wurde jedem CSU-Hintersassen der Schierlingsbecher voller Bild-Information gereicht. Wider das widerliche Erwarten der stoiberschen Klon-Krieger, vor allem wider die Erwartung des Eriwin von Niederbayern, dem Möchtegern-Montgelas, kämpft Horst von Oberbayern äußerst tapfer; noch. Die bayerischen Waldläufer versagen dem Eriwin von Niederbayern, wegen der Forstreform, die Gefolgschaft ebenso die Staatsknechte des Gunthari. Auch Angela von Pommern hat ihren Truppen untersagt zu Gunsten einer Partei in diesen Bürgerkrieg, nein besser, Krieg zum Schaden der Bürger, einzugreifen. Doch der abgedankte Edemund I. hat noch seine Prätorianergarde, die Kompanien und Bataillone der oberbayerischen Gebirgschützen. Aus gut unterrichteten oberbayerischen Kreisen verlautet, dass bei den Gebirgsschützen seit Freitag höchste Alarmstufe herrscht. Die ersten Einheiten befinden sich bereits auf dem Marsch nach München.
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Liberté - Egalité - Fraternité
pour le CSU-peuple, pour Bavière,
pour Franconie par la belle rouge Pauli
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Nebenstehend verabschiedet Edemund der Stammler die ersten Kompanien. Inzwischen sind fast alle Einheiten der oberbayerischen Gebirgschützen mobilisiert und auf ihrem langen Marsch. Schon einmal 1919 haben sie eine Räterepublik in Bayern niedergeworfen. Warum sollte es diesen gestandenen Mannsbildern nicht gelingen den Aufstand der roten Landrätin, dieser fränkischen Hexe, niederzuwerfen? Sollten sie Verstärkung brauchen, stehen die Südtiroler Kompanien in alter Verbundenheit und neuer europäischer Solidarität in Bereitschaft.
Plant Edemund der Stammler die Errichtung einer Militärdiktatur in Bayern?
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Sicher nicht für sich. Er müsste nicht nur Horst von Oberbayern fürchten, sondern alle CSU-Hammel, die da sind Gunthari von Franken, der Burghauptmann Hermanni die Schalmeie, der alte Gaugraf Aloisius, Ramsauer der Schöne und auch sein getreuer Eriwin von Niederbayern. Alle würden sich gemeinsam mit der fränkischen Hexe Pauli gegen ihn verbünden, von den Liten in den Vereinigten Bayerischen Landen ganz zu schweigen. Weil aber der getreue Eriwin als Hauptmann, der bisher seine gesamte Mannschaft befehligt hat, ihm der liebste Klon ist, würde er diesen gerne als der Praeceptor Huberii mit Hilfe der Gebirgsschützen als Majordomus der CSU ins Amt bringen. Vielleicht gelingt es ja auch nebenbei die Absichten des mächtigen Gaugrafen Gunthari von Franken zu durchkreuzen. Der altbairische Feudel-Adel der CSU fürchtet nämlich gottserbärmlich, zum ersten Mal nach der Niederwerfung Herzog Tassilos durch den Franken |
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Auf dem Marsch in die Militärdiktatur? |
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Karl den Großen, wieder ins Fränkische Reich eingegliedert zu werden, zumal Gunthari von Franken noch immer ein Heide ist.
Vermutlich ist es übelstes CSU-Gewisper, die Lehnsträgerin des Gunthari von Franken, Gabriella die Rote, die Edemund den Stammler mit ihren weiblichen Zauberkräften aus seinen Ämtern trieb, habe in Wirklichkeit im Auftrag der fränkischen Machtinteressen des Gunthari von Franken gehandelt und sei seine treueste Anhängerin.
Persönlich halte ich dies für sehr unwahrscheinlich, dass sie diesen altgedienten Schlagetot unterstützt. Steht sie doch durch ihren familiären Lebensweg und durch ihr Auftreten (siehe oben) für eine neues, aber noch heranwachsendes, Familien- und Frauenbild in der CSU.
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Ich fordere Gabriella die Rote - die schöne Landrätin - auf, sich wie oben gegen Edemund den Stammler, auch den oberbayerischen Gebirgsschützen entgegenzustellen und sowohl den Franken als auch den Bayern ihr Wahlrecht zu sichern.
Aber auch Sie können etwas tun, damit das von den Vorvätern erkämpfte Wahlrecht sowohl den Franken als auch den Bayern in den Vereinigten Bayerischen Landen erhalten bleibt. Unterstützen Sie Horst Seehofer den Gerechten durch Briefe, Postkarten, SMS und Emails an die Parteizentrale der CSU. Eigentlich wollte ich für Sie die entsprechende CSU-Seite verlinken, doch der Machtkampf in der CSU wird dort gemäß des Gebotes der Omerta verschwiegen.
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